Was bedeutet die Wartezeit bei einer Versicherung

Um das subjektive Risiko eines Kunden zu beschränken, gibt es in vielen Versicherungssparten Wartezeiten. Wartezeit bedeutet, dass trotz Prämienzahlung noch kein Versicherungsschutz für Leitungsfälle in diesem Zeitraum besteht.

Oft kann man jedoch unter bestimmten Voraussetzungen (z.B. lückenloser Anschlussvertrag oder ärztliche Untersuchungen in der Krankenversicherung) die Wartezeiten ganz oder teilweise erlassen bekommen.

Beispiel:

In der privaten Krankenversicherung gibt es folgende Wartezeiten:

  • allgemeine Wartezeiten (3 Monate)
  • besondere Wartezeiten (8 Monate: Entbindung, Psychotherapie, Zahnersatz)

Entfallen kann die Wartezeit bei:

  • Neugeborenen von Privatversicherten  (bei Versicherung ab Geburt)
  • Ehegatten
  • Unfällen
  • positives ärztliches Zeugnis oder Gutachten
  • Übertritt von der gesetzliche Krankenversicherung in die private Krankenversicherung (nahtloser Übergang)

 

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